Deutschland – Argentinien 4:0

Kluften ziehen sich durch die deutsche Bevölkerung, die Jungen gegen die Alten, die Armen gegen die Reichen, Frauen gegen Männer, Politiker gegen Bürger. Und plötzlich sind wir alle geeint!

23 junge Männer sind ausgezogen Fußball-Weltmeister zu werden (hier der dezente Hinweis, dass unsere Frauen übrigens amtierende Weltmeisterinnen sind) und einen das Volk in unglaublicher Geschwindigkeit. Was können die Unternehmen von diesem Fußballwunder lernen?

1. Es bedarf einer konsequenten Personalauswahl (die 23 sind aus immerhin 6,7 Mio. DFB-Mitgliedern ausgewählt)
2. Gute Leistung muss gut bezahlt werden (jeder der 23 ist bereits Millionär)
3. Hinter jedem der 11 Spieler sitzt ein Ersatzspieler auf der Bank.

Okay, drei Dinge, die Sie sich als Firma nicht leisten können! Aber trotzdem sollten Sie sich von mehr, als der deutschen Spielkunst beeindrucken lassen:

1. Wählen Sie Ihr Personal konsequent aus.

2. Geld ist kein Motivator! Die argentinischen, englischen und spanischen Spieler sind auch alles Millionäre, trotzdem gehen die deutschen motivierter in die Partien. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter mit Arbeitsinhalten und Freiräumen, nicht mit Mohrrüben.

3. Lassen Sie nicht zu, dass Mitarbeiter sich unersetzlich machen. Ziel eines jeden Mitarbeiters muss es sein, jederzeit ersetzbar zu sein.

Ob es für Ihren Betrieb zur Weltmeisterschaft reicht, weiß ich nicht, für unsere Jungs heißt das zumindest FINALE!

Deutschland – Spanien 2:0

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