Fragen Sie doch Krösus

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Warum knifflige Probleme selbst lösen? Übergeben Sie Ihre kniffligen Probleme dem Krösus!

Krösus (ca. 590 – 541 v. Chr.) ist durch seinen sagenhaften Reichtum in die Geschichte eingegangen.

Was würde Krösus tun?

Geld spielt bei Krösus keine Rolle. Dank Krösus, können Sie nach möglichen Lösungen suchen, ohne dabei an Kosten zu denken. König Krösus prüft für Sie, ob überhaupt eine Lösung existiert.

Natürlich ist die Krösus-Lösung häufig nicht bezahlbar. Kein Problem! Machen Sie im zweiten Schritt die Lösung bezahlbar. Gemäß Pareto ist ein großer Teil des Nutzens, mit einem Bruchteil des Aufwandes zu erreichen. Bei Krösus gilt sogar: 1% der Krösus-Kosten ermöglichen bereits 99% des Krösus-Nutzens. Sie können die Kosten reduzieren, indem Sie die Lösung vereinfachen, standardisieren oder gar automatisieren.

Fazit: Krösus hilft Denkbarrieren bei schwierigen Problemen zu überwinden und entwickelt kreativere Lösungen. Es ist  einfacher eine mögliche Lösung zu entschlacken, als eine mögliche Lösung von Null an zu entwickeln.

Ressourcen:

Nalebuff, Barry and Ayres, Ian (2006): Why not? How to use everday ingenuity to solve problems big and small. Harvard Business School Press Boston, Massachusetts.

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