Fünf Gründe gegen Zeiterfassung – Die neue Umsetzungshilfe

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Wie viel Rauchpausen dürfen Ihre Mitarbeiter machen? Und was dürfen die Kaffee-Trinker? Oder die am Montag kurz über die Bundesliga-Redner?

Wenn Sie Leistung statt Zeit messen, brauchen Sie für diese Fragen keine Antworten. Die erste Umsetzungshilfe des Jahres gibt fünf Gründe gegen Zeiterfassung:

  1. Zeiterfassung belohnt Zeit – nicht Leistung
  2. Überstundenbezahlung verlängert Arbeitszeit
  3. Arbeitszeiterfassung verhindert Prozessverbesserung
  4. Die Täler sind das Problem, nicht die Berge
  5. Zeiterfassung ist kein Kernprozess

Die vollständige Umsetzungshilfe finden Sie auf www.briegert-hochgeschurtz.com.

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5 Antworten auf Fünf Gründe gegen Zeiterfassung – Die neue Umsetzungshilfe

  1. Pingback: Wandel zu Arbeiten ohne Zeiterfassung - Die neue Umsetzungshilfe | UMSETZUNGSBLOG.de

  2. Stefan sagt:

    Die Ansätze sind gut und ich glaube gerne daran, dass die Menschen irgendwann soweit sind. Im Moment, wenn alle dazu fähig wären Ihre Leistung voll abzurufen dann wären alle selbstständig oder Firmeninhaber. Es gibt leider immer noch viele Menschen die Vorschriften und Zielsetzungen genauso bei der Arbeit brauchen wie kontrollierte Arbeitszeiten.

  3. Die Menschen vielleicht, nur welchen Vorteil haben die Unternehmen? Die Stechuhr fordert von den Mitarbeitern Zeit – kann aber keine Leidenschaft hervorrufen. Und welches Unternehmen würde heute noch existieren, wenn alle Mitarbeiter nur ihre Pflicht erfüllt hätten?

    Liebe Grüße, Enrico Briegert

  4. Karla sagt:

    Dieses Thema ist sicherlich für jeden Arbeitgeber sehr wichtig. Meiner Meinung nach ist es sicherlich auch sinnvoll wenn Mitarbeiter eher nach Leistung bezahlt werden aber trotzdem glaube ich nicht daran das man auf eine Aufzeichnung der Arbeitszeiten völlig verzichten kann. Um wirklich wirtschaftlich arbeiten zu können muss man als Unternehmer auch genau wissen welche Kosten anfallen und wie lange man für die Erfüllung von bestimmten Arbeitsprozessen braucht. Ohne Arbeitszeiterfassung wird dies aber leider völlig unmöglich.

  5. Muss ich dazu die Arbeitszeit der Mitarbeiter messen oder die Laufzeit der Prozesse? Es ist effizienter wenn Prozesse kontrolliert werden und nicht die Mitarbeiter.

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