Jubel in Athen – Entsetzen in Berlin

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Ein Albtraum: „Danzig heute 23:00 Uhr: Den Griechen gelingt die emotionale Revanche. Sie verabschieden Deutschland mit 3:2 aus dem Turnier. Dabei sah es bis zu 75 min noch gut aus. Löws Jungs lagen mit 2:0 vorne. Allerdings war Deutschland schon seit der 50 min in Unterzahl. Ab der 70 min fehlten gar drei Feldspieler.

Was war passiert? Die Griechen verteidigten ab der ersten Minute mit Mann und Maus. Gomez musste bereits in der 10 min verletzungsbedingt passen. Schweinsteiger und Özil folgten noch vor der Halbzeitpause. Das Wechselkontingent war damit erschöpft. Aber auch Klose, Khedira und Podolski mussten verletzungsbedingt vom Platz.

Fanmeile, Zuschauer und Löw sind entsetzt. Der Stil der Griechen erinnerte an Rugby – nicht an Fußball. Ein klares Foul nach dem anderen. Nur die Pfeife des Schiris blieb stumm.

Béla Réthy stellte nach dem Spiel den Schiri zur Rede: … „Ja, das Zweikampfverhalten entsprach vielleicht nicht den Regeln. Aber ich wollte den Spielfluss nicht unterbrechen. Konsequentes ahnden der Fouls hätte aber den Spielfluss unterbrochen. Und auch die deutschen Zuschauer wollen möglichst wenige Unterbrechungen. Oder?“

Keine Panik – es war nur ein Albtraum. Ein völlig unrealistischer natürlich. Schiri Damir Skomina wird sicher Regelverstöße konsequent ahnden. Und sind Sie als Führungskraft auch konsequent?

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