Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

„Wir können andere Menschen nicht motivieren. Wir können nur Demotivation vermeiden,“ kommt vielen Führungskräften in den Sinn.

Statt Vermeidungsstrategien, sollten wir als Führungskräfte es jedoch mehr mit Erich Kästner halten („Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“) und das Motivationspotenzial der zu erledigenden Arbeitsaufgaben erhöhen:

 

 

 

 

 

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter:

  1. Wie kann die Aufgabenvielfältigkeit erhöht werden (Job-Rotation)?
  2. Wie kann die Ganzheitlichkeit der Aufgabe erhöht werden (Job-Enlargement)?
  3. Wie kann die Bedeutsamkeit der Aufgabe erhöht werden (Job Enrichment)?
  4. Wie kann die Rückmeldung zur erbrachten Leistung verbessert werden?
  5. Wie kann die Handlungsfreiheit der Mitarbeiter erhöht werden?

Und dann setzen Sie die Vorschläge Ihrer Mitarbeiter um.

Das ist der Beitrag, den Sie zur Motivation Ihrer Mitarbeiter leisten können!

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2 Antworten auf Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

  1. Urs Eberle sagt:

    Eigentlich ist es ganz einfach:

    Wenn Führungskräfte die Frage danach wie viel ihre Mitarbeiter arbeiten sollen mit „so viel oder so gut er kann“ beantworten, manövrieren sie sich selbst in eine schier ausweglose Situation. Der Grund dafür ist logisch. Die Führungskraft kann verbesserte oder mehr Arbeit nur über das Können des Mitarbeiters erreichen (dies sollte zwangsläufig durch Schulungen, etc. erfolgen). Der Erfolg in produktiver Hinsicht (wenn überhaupt Zeit für Schulungen existiert) ist jedoch äußerst fragwürdig und wenn, dann nur von kurzer Dauer.
    Hat eine Führungskraft aber einmal erkannt, dass jeder Mensch (Mitarbeiter genau wie Führungskräfte) immer nur so viel oder so gut arbeitet wie er möchte/will, dann erkennt man diverse neue und altbewährte Handlungsalternativen.

    Die Frage muss also lauten: „Wie erreiche ich, dass meine Mitarbeiter gerne arbeiten?“

  2. @Urs Eberle: Ihre letzte Frage gefällt mir. Wenn der Mitarbeiter gerne arbeiten geht, ist Führungskräften und Mitarbeitern am meisten geholfen. Und da hilft wieder die Formel von Hackman und Oldham. Aber jeder kann ja für sich überlegen, wie sich diese fünf Bausteine bei seinem Arbeitsplatz in den letzten 2-3 Jahren verändert hat…

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