Was tun, wenn die Weltpolitik den Betrieb beeinflusst?

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Neulich erhielten wir folgenden Hilferuf, der sich durch die politische Situation in der Welt häuft:

„In der Belegschaft sinkt das Betriebsklima: Grund: Konflikte zwischen Erdogan-Anhänger, Gülen-Bewegung und Kurden. Was kann der Vorgesetzte tun?“

Unser Tipp für die beschriebene Situation:

„Erdogan-Anhänger“, „Gülen-Bewegung“ und „Kurden“ sind alles sogenannte Positionen. Der Vorgesetzte muss die Interessen der Einzelnen in den Vordergrund rücken.

Der Konflikt zwischen diesen politischen Lagern ist in einem betrieblichen Umfeld nicht lösbar, aber die Parteien haben im Betrieb bestimmte gemeinsame Interessen, z. B. den Erhalt der Arbeitsplätze, die Befriedigung der Kundenwünsche.

In solchen Fällen hilft ein gemeinsamer Workshop mit den Parteien und die Erarbeitung der gemeinsamen Interessen beim aktuellen Arbeitgeber.

Am Ende wird gemeinsam ein Maßnahmenkatalog festgelegt, was jede einzelne Partei tun kann, um die gemeinsamen Interessen zu unterstützen.

Wenn Sie die Politik nicht aus dem Betrieb heraushalten können, gehen sie offensiv mit den Konflikten um. Aber bleiben Sie dem Grundsatz treu:

Denken Sie in Interessen, nicht in Positionen.

Ihre Umsetzungshelfer.

ps: Wenn Sie eine aktuelle Frage aus Ihrem betrieblichen Umfeld haben, dann schreiben Sie uns unter kontakt@briegert-hochgeschurtz.com

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