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	<title>UMSETZUNGSBLOG.de</title>
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	<description>Montags-mittwochs-freitags von Enrico Briegert &#38; Thomas Hochgeschurtz</description>
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		<title>Haben Sie Demographie verstanden?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hochgeschurtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Am Aschermittwoch ist alles vorbei&#8221;, frohlockt die Leber des närrischen Rheinländers. Mehr als fünf Tage feiern hält auch eine trinkerprobte Leber nicht durch. Die ganze Wahrheit aber, es ist nur eine Unterbrechung von 360 Tagen. Aber mit Wahrheiten und Realitäten &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/22/haben-sie-demographie-verstanden/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1846" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/demo-chart-v2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1846" title="demo-chart-v2" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/demo-chart-v2-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">1) Daten aus der 10. Bevölkerungsschätzung; Bundesamt für Statistik, Berlin</p></div>
<p>&#8220;Am Aschermittwoch ist alles vorbei&#8221;, frohlockt die Leber des närrischen Rheinländers. Mehr als fünf Tage feiern hält auch eine trinkerprobte Leber nicht durch. Die ganze Wahrheit aber, es ist nur eine Unterbrechung von 360 Tagen.</p>
<p>Aber mit Wahrheiten und Realitäten nehmen wir Menschen es ja nicht immer so genau.</p>
<p>So ist es auch mit der demographischen Entwicklung, die ständig in den Zeitungen steht, in den Betrieben aber nicht recht ankommen will.</p>
<p>Die betrieblichen Probleme durch die Demographie werden weiterhin unterschätzt, da momentan &#8220;nur&#8221; der sogenannte Kohorten-Wechsel stattfindet.</p>
<p>Wir werden einfach nur älter. Der Anteil der 50-64 jährigen steigt von 32% in 2010 auf 39% in 2020, aber es sind immer noch genug Erwerbsfähige da. Daher unterschätzen viele Unternehmen die Wirkung des demographischen Wandels.</p>
<p>Erst ab 2020 verliert Deutschland 20% oder 10 Mio. Erwerbsfähige. Diese 10 Mio. sind durch Zuwanderung nicht ausgleichbar. Auf diese Phase bereiten sich die Unternehmen jedoch nur sehr unzureichend vor, da viele heutige Entscheidungsträger sich dann selbst im Ruhestand wähnen.</p>
<p>Nur wer heute konsequent flexibilisiert, wird morgen seine Marktposition halten können. Arbeitsplatz- und Arbeitszeitflexibilität kosten heute vielleicht Geld, morgen sichert diese Flexibilität das Unternehmen.</p>
<p>Nur dem Rheinländer ist das egal, denn eines der elf rheinischen Gebote lautet:</p>
<p>&#8220;Et kütt, wie et kütt!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reflex &#8211; Vertrauen mit Schuhen getreten</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/20/reflex-vertrauen-mit-schuhen-getreten/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hochgeschurtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsspielraum]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Metall verarbeitenden Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeitern wagten wir ein mutiges Experiment: freie Ausgabe von Sicherheitsschuhen! Gab es bis dahin einen Mitarbeiter im Ersatzteil-Magazin, der namentlich jede Schuh-Ausgabe kontrollierte, damit der Mitarbeiter nur das erlaubte Paar Schuhe pro &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/20/reflex-vertrauen-mit-schuhen-getreten/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1840" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_34732480_XS-sischuhe.jpg"><img class=" wp-image-1840 " title="Fotolia_34732480_XS-sischuhe" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_34732480_XS-sischuhe-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">© T. Michel - Fotolia.com</p></div>
<p>In einem Metall verarbeitenden Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeitern wagten wir ein mutiges Experiment:</p>
<p><strong>freie Ausgabe von Sicherheitsschuhen!</strong></p>
<p>Gab es bis dahin einen Mitarbeiter im Ersatzteil-Magazin, der namentlich jede Schuh-Ausgabe kontrollierte, damit der Mitarbeiter nur das erlaubte Paar Schuhe pro Jahr entnehmen konnte, konnten nun alle Mitarbeiter Sicherheitsschuhe ohne Dokumentation aus einem Regal entnehmen.</p>
<p>Der Schuhlieferant kam zweimal wöchentlich, füllte das Regal auf und stellte der Firma den Verbrauch in Rechnung.</p>
<p>Bei 400 Mitarbeitern hätten so pro Halbjahr ca. 200 Schuhe entnommen werden dürfen.</p>
<p>Im 1. Halbjahr nach Start des Experiments wurden 500 Schuhe entnommen!</p>
<p><strong>Was hätten Sie als verantwortliche Führungskraft gemacht?</strong></p>
<p>Reflexartig antworten wir: &#8220;Dokumentation der Entnahmen&#8221;, oder &#8220;Kontrollierte Entnahme wieder einführen&#8221;, oder &#8220;Videoüberwachung.&#8221;</p>
<p>Reflexartig verfallen wir in alte Handlungsschemata.</p>
<p>Auf die einfachste Lösung kommen wenige: Zum Äußersten greifen, mit den Mitarbeitern reden!</p>
<p>Fragen Sie die Mitarbeiter, ob sie die vertrauensvolle Schuhentnahme besser finden, als die kontrollierte.</p>
<p>Fragen Sie die Mitarbeiter, welches System sie besser finden, das alte kontrollbasierte, oder das neue vertrauensbasierte.</p>
<p>Fragen Sie die Mitarbeiter, was die richtige Konsequenz aus dem dramatisch erhöhten Sicherheitsschuh-Verbrauch ist.</p>
<p>Fordern Sie die Mitarbeiter auf, <strong>&#8220;Vertrauen&#8221;</strong> eine Chance zu geben.</p>
<p>Machen Sie deutlich, dass Sie nicht bereit sind, die Regeln für die 3% schlechte Mitarbeiter zu machen, sondern für die 97% gute Mitarbeiter.</p>
<p>Und machen Sie deutlich, dass Sie die Unterstützung der 97% guten Mitarbeiter brauchen, <strong>dass Vertrauen nicht mit Schuhen getreten wird</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie sichert man eine Spielstraße?</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/17/wie-sichert-man-eine-spielstrase/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Briegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbeeinflussung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verhindert man in einer Wohnsiedlung Verkehrsunfälle mit spielenden Kindern? Häufig: indem man die Straße zur Spielstraße erklärt. Klingt nach einem einfachen Projekt. Die Stadt stellt das Schild auf und die Autofahrer reduzieren die Geschwindigkeit. Ok, ganz so einfach war &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/17/wie-sichert-man-eine-spielstrase/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1833" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Spielstraße_Panthermedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-1833" title="Spielstraße_Panthermedia" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Spielstraße_Panthermedia-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Panthermedia.net</p></div>
<p>Wie verhindert man in einer Wohnsiedlung Verkehrsunfälle mit spielenden Kindern? Häufig: indem man die Straße zur Spielstraße erklärt.</p>
<p>Klingt nach einem einfachen Projekt. Die Stadt stellt das Schild auf und die Autofahrer reduzieren die Geschwindigkeit.</p>
<p>Ok, ganz so einfach war es nicht. Die Geschwindigkeits-Kontrolle hat sich rentiert. Sie brachte Einnahmen und Druck zum Handeln. Wie bringt man die Autofahrer dazu Schritt zu fahren?</p>
<p>Man verengt die Fahrbahn. Die Idee: da uns Deutschen das Auto wichtig, werden wir den Lack schonen und die Geschwindigkeit anpassen. Was passiert nun?</p>
<p>Die Verengung wirkt. Beim Passieren der Verengung bremsen die meisten Fahrer. Aber was machen sie dann? Die meisten beschleunigen – um den gefühlten Zeitverlust wieder reinzuholen. Also fuhren die meisten Fahrer jetzt im zweiten Teil der Straße schneller als früher, bevor die Straße verengt wurde. Sicherer wurde die Straße dadurch nicht.</p>
<ul>
<li>Warum verhalten sich  Fahrer so?</li>
<li>Was bedeutet das für den Arbeitsschutz im Betrieb?</li>
</ul>
<p>Sicheres Arbeiten setzt einsichtige und motivierte Mitarbeiter voraus. Technische Maßnahmen können unterstützen – aber nicht Einsicht und Motivation ersetzen.</p>
<p>Am kommenden Donnerstag zeige ich auf einem IHK-Seminar in Freiburg Wege auf, um Mitarbeiter zu sicherem Arbeiten zu motivieren (<a href="http://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/System/VstTermine/1591802/tg_23_02_2012_54161.html?nuranmeldebare=true&amp;sortAsc=true&amp;query=motivation&amp;bisdatum=27.04.2012&amp;resultsPerPage=10&amp;actionId=NONE&amp;currentPage=1&amp;vondatum=27.10.2011" target="_blank">Motivation zu sicherem Verhalten</a>). Wenn Sie nicht vorbei kommen können, nutzen Sie unsere Umsetzungshilfe Nr. 24: <a href="http://www.briegert-hochgeschurtz.com/index.php/uh24-arbeits-unfaelle-vermeiden.html" target="_blank">Arbeitsunfälle vermeiden</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Müssen gute Ideen immer vom Chef kommen?</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/15/mussen-gute-ideen-vom-chef-kommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Briegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbeeinflussung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende des Jahresgespräches fragte Brüggel seinen Mitarbeiter Nörzig: „Wie willst du dich künftig weiter verbessern?“ Nörzig überraschte die Frage nicht, stellt sie sein Chef doch jedes Jahr zum Schluss des Jahresgespräches. Nörzig antwortete: „Ich bedaure, dass es immer wieder &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/15/mussen-gute-ideen-vom-chef-kommen/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1810" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Jahresgespraech_Panthermedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-1810" title="Jahresgespraech_Panthermedia" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Jahresgespraech_Panthermedia-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Panthermedia</p></div>
<p>Am Ende des Jahresgespräches fragte Brüggel seinen Mitarbeiter Nörzig: <em>„Wie willst du dich künftig weiter verbessern?“</em></p>
<p>Nörzig überraschte die Frage nicht, stellt sie sein Chef doch jedes Jahr zum Schluss des Jahresgespräches. Nörzig antwortete: <em>„Ich bedaure, dass es immer wieder zu Konflikten mit den Kollegen vom Vertrieb kommt. Um die Zusammenarbeit mit dem Vertrieb zu verbessern, möchte ich für 2 Wochen den Vertrieb im Außendienst unterstützen. Chef – was meinst du?“</em></p>
<p>Brüggel war begeistert. Sein Mitarbeiter Nörzig hat verstanden worum es ihm geht und er scheint einsichtig. Deshalb erwiderte Brüggel: „<em>Sehr gut Idee Nörzig – hätte ich ansonsten auch vorgeschlagen. Du musst an deiner Zusammenarbeit mit dem Vertrieb unbedingt arbeiten!“</em><br />
Wie empfinden Sie die Antwort von Brüggel?<br />
Hätte sich Brüggel nicht zusammen reißen können? Ich finde er hat durch seinen Hinweis: <em>„hätte ich ansonsten auch vorgeschlagen“</em> den Vorschlag von Nörzig abgewertet. Wertschätzender  hätte er antworten können: <em>„Gute Idee Nörzig, ich werde ich dich dabei unterstützen!“</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel arbeiten ist gut, oder?</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/13/viel-arbeiten-ist-gut-oder/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hochgeschurtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[flexible Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensarbeitszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ökonomen der Weltbank fordern nach einer weltweiten Studie von Produktivität und der Entwicklung der Arbeitszeiten, dass die Deutschen mehr arbeiten müssten. Beleg: In den 50er Jahren arbeitete ein Westeuropäer im Jahr einen Monat mehr als ein US Amerikaner, heute &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/13/viel-arbeiten-ist-gut-oder/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_27306522_lautsprecher.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1777" title="businessman shouting into bullhorn isolated on white" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_27306522_lautsprecher-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Die Ökonomen der Weltbank fordern nach einer weltweiten Studie von Produktivität und der Entwicklung der Arbeitszeiten, dass die Deutschen mehr arbeiten müssten.</p>
<p>Beleg: In den 50er Jahren arbeitete ein Westeuropäer im Jahr einen Monat mehr als ein US Amerikaner, heute ist es genau umgekehrt.</p>
<p>Tatsächlich haben die Deutschen die wöchentlich geleistete Arbeitszeit von 1990 bis 2008 um ca. 11% reduziert.</p>
<p>Der Däne hingegen hat seine Arbeitszeit im gleichen Zeitraum um 4% erhöht. Den Vogel jedoch schießen die Iren ab, die ihre Arbeitszeit um 18% reduzierten.</p>
<p>Im Umsetzungsblog zählt jedoch Ergebnis und nicht Zeit.</p>
<p>Also schauen wir auf die Produktivitätsentwicklung der Länder im gleichen Zeitraum:</p>
<p>•    Deutschland    +32%<br />
•    Dänemark    +23%<br />
•    Irland        +61%</p>
<p>Messen Sie Mitarbeiter ruhig weiter am Zeitverbrauch.</p>
<p>Ihr Wettbewerber wird es Ihnen danken!</p>
<p><strong>Ressourcen:</strong></p>
<p>[1] Kaiser, Tobias. Faule Europäer? Welt Kompakt, S. 22. 26.1.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann entfernen Sie Abmahnungen aus der Akte?</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/10/lehre-aus-emmely-abmahnungen-in-der-personalakte-lassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Briegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequenz]]></category>
		<category><![CDATA[NTT]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbeeinflussung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach Emmely gilt: Sie können bei Diebstahl ohne vorherige Abmahnung den Arbeitsvertrag kündigen. Laut BAG – Richter ist die Kündigung selbst für kleine Diebstähle möglich. Neu: Sie müssen bewerten, wie stark das Vertrauen durch den Diebstahl beschädigt wurde. Dabei &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/10/lehre-aus-emmely-abmahnungen-in-der-personalakte-lassen/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1501" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Richterin_Panthermedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-1501" title="Richterin_Panthermedia" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Richterin_Panthermedia-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Panthermedia.net</p></div>
<p>Auch nach Emmely gilt: Sie können bei Diebstahl ohne vorherige Abmahnung den Arbeitsvertrag kündigen. Laut BAG – Richter ist die Kündigung selbst für kleine Diebstähle möglich. <strong>Neu</strong>: Sie müssen bewerten, wie stark das Vertrauen durch den Diebstahl beschädigt wurde. Dabei gilt: <strong>Je länger jemand ohne Tadel beschäftigt war, desto mehr Vertrauen hat er sich erarbeitet.</strong><br />
Emmely war bereits mehr als 30 Jahre beschäftigt. Damit hatte sie sich ein hohes Maß an Vertrauen erarbeitet. Dieses Vertrauen wurde nicht vollständig durch den Diebstahl eines Pfandbons zerstört. Deshalb war die Kündigung nicht gerechtfertigt. Eine Abmahnung hätte nach Meinung der Richter ausgereicht.</p>
<p>Für die Richter war der Diebstahl ein einmaliges Fehlverhalten während der gesamten Dienstzeit. Die Richter hätten anders geurteilt, wenn sie in der Akte Hinweise gefunden hätten, dass die Zusammenarbeit bereits in der Vergangenheit gestört war.</p>
<p>Wenn Sie Abmahnungen aus der Akte entfernen, können die Richter keine Hinweise auf Störungen mehr finden. <strong>Deshalb sollten Abmahnungen ohne zeitliche Grenzen in der Akte bleiben.</strong><br />
Als Folge von Emmely kann der Mitarbeiter nicht mehr verlangen, dass eine &#8220;abgelaufene&#8221;  Abmahnung aus der Akte entfernt wird. Denn dann hätte der Arbeitgeber keine Chance mehr, frühere Störungen vor Gericht nachzuweisen [1].</p>
<p><strong>Ressourcen:</strong></p>
<p>BAG, 10.6.2010 &#8211; 2AZR 549/09 (<a href="http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;Art=en&amp;nr=14706" target="_blank">http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;Art=en&amp;nr=14706</a>)</p>
<p>[1] Kleinebrink, Wolfgang (2011): Arbeitgeberseitige Strategien zur Verhinderung eines Aufbaus und zum Abbau eines Vertrauenskapitals, Betriebs-Berater, Nr. 42, S. 2617-2623</p>
<div id="delete-action"><a class="submitdelete deletion" href="post.php?post=1500&amp;action=trash&amp;_wpnonce=10e31aede7"><br />
</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wetten Sie auch gegen Ihr Leben?</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/08/wetten-sie-auch-gegen-ihr-leben/</link>
		<comments>http://umsetzungsblog.de/2012/02/08/wetten-sie-auch-gegen-ihr-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hochgeschurtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frühruhestand]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer aktuellen Allensbach Umfrage verneinten 76% der befragten Personen die Aussage: „Altersvorsorge ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, dafür einiges auszugeben.“ Damit ist die Vorsorgebereitschaft in den letzten 10 Jahren um 23 Prozentpunkte gefallen. Dabei wissen die &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/08/wetten-sie-auch-gegen-ihr-leben/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer aktuellen Allensbach Umfrage verneinten 76% der befragten Personen die Aussage: „Altersvorsorge ist mir so wichtig, dass ich bereit bin, dafür einiges auszugeben.“</p>
<p>Damit ist die Vorsorgebereitschaft in den letzten 10 Jahren um 23 Prozentpunkte gefallen.</p>
<p>Dabei wissen die Befragten sehr genau, dass Nobert Blüms sichere Renten den gleichen Wahrheitsgehalt, wie Christian Wulffs Aussagen zu seinen Geschäftsbeziehungen haben.</p>
<p>Ist das Motto: „Lieber heute leben und morgen darben“, oder wetten diese Menschen einfach gegen ihr eigenes Leben? Wer spart, aber früh stirbt, hat den schlechtesten Deal gemacht!?</p>
<p>Sind die Deutschen so zynisch?</p>
<p>Oder steckt eine andere Erfahrung dahinter?</p>
<p>Wen wird der Staat später auffangen? Den, der Ersparnisse hat, oder den, der keine Ersparnisse hat?</p>
<p>Tief im inneren denken die Menschen: „Wenn es soweit ist, wird mir schon jemand helfen. Die Verwandten, die Kirche, ein Sozialverband, der Staat. Irgendwer wird mich schon retten.“</p>
<p>Der demographische Wandel jedoch hat die Spielregeln verändert!</p>
<p>Was das mit Unternehmen und Führung zu tun hat?</p>
<p>Fragen Sie Ihre Mitarbeiter bei nächster Gelegenheit, wer denkt bis 67 zu arbeiten.<br />
Es werden sehr wenige Hände hochgehen.</p>
<p><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/entgelt-leistungsfaehigkeit.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1771" title="entgelt-leistungsfaehigkeit" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/entgelt-leistungsfaehigkeit-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a>Fragen Sie die Mitarbeiter, was passiert, wenn die Leistungsfähigkeit im Alter dramatisch sinkt und die Ergebnisse nicht mehr erreicht werden.</p>
<p>„Frühruhestand“ schallt es mir bei der Frage immer entgegen.</p>
<p>„So war es die letzten 30 Jahre, so wird es die nächsten 30 Jahre gehen“, sagen mir die Mitarbeiter.</p>
<p>Der demographische Wandel jedoch hat die Spielregeln verändert!</p>
<p><strong>Ressourcen:</strong></p>
<p>[1] Panitz, Lina: Deutsche verdrängen Rentenlücke. Die Welt aktuell, S. 7. 26.1.2012</p>
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		<title>12 von 100 Mitarbeitern verstehen nichts</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/06/12-von-100-erwerbstatigen-verstehen-ihre-aushange-und-prozessanweisungen-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Briegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[NTT]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbeeinflussung]]></category>

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		<description><![CDATA[12 von 100 Mitarbeitern verstehen nicht mal einfache Texte [1]. Weitere 25 Mitarbeiter lesen und schreiben nur auf dem Niveau eines Grundschülers. Durchschnittlich 37 von 100 Mitarbeitern können im besten Fall nur einfache Texte verstehen. Was bedeutet dies für die &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/06/12-von-100-erwerbstatigen-verstehen-ihre-aushange-und-prozessanweisungen-nicht/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1691" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unverständnis_Panthermedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-1691" title="Unverständnis_Panthermedia" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Unverständnis_Panthermedia-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">© Panthermedia.net</p></div>
<p>12 von 100 Mitarbeitern verstehen nicht mal einfache Texte [1]. Weitere 25 Mitarbeiter lesen und schreiben nur auf dem Niveau eines Grundschülers.<strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Durchschnittlich 37 von 100 Mitarbeitern können im besten Fall nur einfache Texte verstehen.</strong></p></blockquote>
<p>Was bedeutet dies für die unzähligen Aushänge und Anweisungen? Sie erreichen damit nur einen Teil Ihrer Mitarbeiter.</p>
<p>Was tun?</p>
<ol>
<li>Überprüfen Sie vor der Einstellung die Fähigkeit zu lesen.</li>
<li>Verfassen Sie Schriftstücke so einfach, knapp und präzise wie möglich. Deutschlands größte Tageszeitung zeigt wie es geht.</li>
<li>Greifen Sie zum Äußersten: Reden Sie mit Ihren Mitarbeitern.</li>
</ol>
<p><strong>Ressource:</strong></p>
<p><strong></strong>[1] Grotlüschen, A. &amp; Riekmann, W. (2011): leo. &#8211; Level-One-Studie, Literalität von Erwachsenen auf den unteren Kompetenzniveaus: Online: <a href="http://www.alphabetisierung.de/fileadmin/files/Dateien/Downloads_Texte/leo-Presseheft-web.pdf" target="_blank">http://www.alphabetisierung.de/fileadmin/files/Dateien/Downloads_Texte/leo-Presseheft-web.pdf</a></p>
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		<title>Der Stellvertreter</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/03/der-stellvertreter/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hochgeschurtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht so ein Stellvertreter eigentlich? Also die 46 Wochen im Jahr, wo er Kollege ist? Noch interessanter: Was macht der Stellvertreter, wenn er sechs Wochen im Jahr Chef ist? Angenommen, der stellvertretende Teamleiter sieht, wie sein Mitarbeiter (sonst sein &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/03/der-stellvertreter/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1750" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_31221847_XS-uplan.jpg"><img class="size-medium wp-image-1750" title="Urlaubsplan" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_31221847_XS-uplan-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Pixelot - Fotolia.com</p></div>
<p>Was macht so ein Stellvertreter eigentlich?</p>
<p>Also die 46 Wochen im Jahr,<br />
wo er Kollege ist?</p>
<p>Noch interessanter:<br />
Was macht der Stellvertreter, wenn er sechs Wochen im Jahr Chef ist?</p>
<p>Angenommen, der stellvertretende Teamleiter sieht, wie sein Mitarbeiter (sonst sein Kollege) die Rauchpause nicht ausstempelt.</p>
<p>Kann der Stellvertreter die disziplinarische Maßnahme (Abmahnung, da Arbeitszeitvergehen) durchführen?</p>
<p>Wird er sie durchführen?</p>
<p>Er wird sie nicht durchführen, da er Morgen wieder Kollege ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der alte Chef geht in den wohlverdienten Ruhestand. Wer wird Nachfolger?</p>
<p>Wird es der Stellvertreter?</p>
<p>Falls &#8220;ja&#8221;: Dann haben Sie soeben einen ehemaligen Kollegen zum Vorgesetzten gemacht. Schwierig für beide Seiten.</p>
<p>Sie haben eventuell nicht die beste Führungskraft genommen, sondern jemanden der vor vielen Jahren aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen Stellvertreter geworden ist.</p>
<p>Falls &#8220;nein&#8221;: Dann haben Sie den Stellvertreter soeben dauerhaft demotiviert.</p>
<p>Vermeiden Sie beides:</p>
<p><strong>Lassen Sie Stellvertretungen nie über Hierarchieebenen zu.</strong></p>
<p>Die Führungskräfte einer Ebene vertreten sich gegenseitig und haben das auch selbst zu organisieren.</p>
<ol>
<li>So werden die Teams selbständiger</li>
<li>Stellvertreter nicht demotiviert</li>
<li>Disziplinarische Maßnahmen auch bei Abwesenheit des direkten Vorgesetzten durchgeführt</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einführung von Vertrauensarbeitszeit &#8211; Die neue Umsetzungshilfe</title>
		<link>http://umsetzungsblog.de/2012/02/01/wandel-zu-arbeiten-ohne-zeiterfassung-die-neue-umsetzungshilfe/</link>
		<comments>http://umsetzungsblog.de/2012/02/01/wandel-zu-arbeiten-ohne-zeiterfassung-die-neue-umsetzungshilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico Briegert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungsspielraum]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensarbeitszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Einführung von Vertrauensarbeitszeit, an einem Montag in der Kantine: Der Personalreferent setzt sich zu Ihnen an den Tisch. „Hast du auch schon vom Team 2 gehört, da verlässt jede Woche Freitag in der Spätschicht einer von fünf Kollegen das &#8230; <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/02/01/wandel-zu-arbeiten-ohne-zeiterfassung-die-neue-umsetzungshilfe/">Lesen Sie mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1638" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kopfbild_Vertrauensarbeitszeit.jpg"><img class="size-medium wp-image-1638" title="Kopfbild_Vertrauensarbeitszeit" src="http://umsetzungsblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kopfbild_Vertrauensarbeitszeit-300x123.jpg" alt="" width="300" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">© Panthermedia.net</p></div>
<p>Nach Einführung von Vertrauensarbeitszeit, an einem Montag in der Kantine: Der Personalreferent setzt sich zu Ihnen an den Tisch. „Hast du auch schon vom Team 2 gehört, da verlässt jede Woche Freitag in der Spätschicht einer von fünf Kollegen das Werk bereits zwei Stunden früher. Da musst du was tun – klarer Fall von Missbrauch der Vertrauensarbeitszeit.“</p>
<p><strong>Wie würden Sie auf den Einwand des Personalreferenten reagieren?</strong></p>
<p>Eine mögliche Antwort auf den Einwand des Personalreferenten und weitere wertvolle Tipps zur Einführung von Vertrauensarbeitszeit gibt Ihnen die UMSETZUNGSHILFE Nr. 31. Jetzt auf <a href="http://www.briegert-hochgeschurtz.com/index.php/uh31-einfuehrung-von-vertrauensarbeitszeit.html">www.briegert-hochgeschurtz.com</a>!</p>
<p>Und Gründe gegen Zeiterfassung finden Sie im <a href="http://umsetzungsblog.de/2012/01/04/funf-grunde-gegen-zeiterfassung-die-neue-umsetzungshilfe/">Blog vom 04.01.2012</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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