TOP-Information: Facebook wird in Fishbook umbenannt

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Das einzige, was in unserem Land besser wird, wenn es älter wird, ist wohl Wein und Käse. Selbst Hypertrends, wie Facebook strahlen neuerdings den Geruch von sieben Tage altem Fisch aus.

Genau genommen seit dem Börsengang.

Mit gezielter Falschinformation sind Facebook anscheinend Millionen von Fans und tausende von Anlegern an den Haken gegangen.

Erstaunlich, wo Facebook in der Vergangenheit stets durch sensiblen Umgang mit persönlichen Informationen aufgefallen ist.

Was lernen wir als Führungskräfte aus der Fishbook-Affäre?

Vertrauen entsteht, in dem Sie vorher sagen, was Sie tun werden und dann das tun, was Sie vorher angekündigt haben.

Ungleichbehandlung, wie verschiedene Informationen an verschiedene Adressaten, zerstört mühselig aufgebautes Vertrauen. Machen Sie es besser, machen Sie sich transparent, informieren Sie offen und ehrlich über Ihre Absichten. Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken.

Ansonsten droht Ihnen das gleiche Schicksal wie Fishbook – dann stinkt es vom Kopf her.

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