Feedback ist nicht verhandelbar!

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Gutes Feedback besteht aus vier Bausteinen:

S – V – A und E.

S=Situation. Sie geben Feedback immer zu einer spezifischen Situation. Sie müssen die Situation beschreiben. Vermeiden Sie jede Art der Bewertung.

V=Verhalten. Sie beschreiben das konkrete Verhalten der Person, der Sie Feedback geben. Auch dabei müssen Sie jede Bewertung vermeiden. Geht es um eine Aussage einer Person, müssen Sie diese wörtlich wiedergeben.

An dieser Stelle ist es von großem Nutzen, wenn Sie den Feedbacknehmer fragen, ob Situation und Verhalten so richtig beschrieben sind. Einigen sie sich bei verschiedenen Sichtweisen auf eine Darstellung. Wenn Sie sich geeinigt haben, dürfen Sie zu Baustein drei übergehen:

A=Auswirkung. Nun sagen Sie, wie Sie sich in der Situation durch das Verhalten gefühlt haben. Das darf sehr deutlich sein. Wenn Sie die Auswirkung auf Kollegen beschreiben, verlieren Sie. Denn das sind reine Vermutungen von Ihnen. Sie dürfen über die Auswirkung auf genau eine Person berichten, die Auswirkung auf Sie.

Damit ist Feedback nicht verhandelbar!

Denn, wie etwas auf Sie wirkt, kann nur ein Mensch sagen. Sie selbst. Alle Rechtfertigungen des Gegenübers sind unangebracht.

E=Erwartung. Wenn sich die Gemüter wieder beruhigt haben, erklären Sie Ihre Erwartungen für die Zukunft. So hat der Feedbacknehmer die Chance, sein Verhalten so zu verändern, dass die Auswirkungen auf Sie nicht mehr eintreten.

Gutes Feedback geben ist erlernbar!

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Tauschen wir Krankheit gegen Urlaub? Ihre neue Umsetzungshife

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Robert Kneschke

Montag-Morgen, Sie sitzen am Schreibtisch und das Telefon klingelt. Sie nehmen ab und Ihr Mitarbeiter hustet durch das Telefon: „Chef, mir geht es gar nicht gut. Aber ich habe noch so viel Resturlaub – trag mir doch einen Tag Urlaub ein!“

Wie Sie mit diesem Anruf professionell umgehen, lernen Sie in Ihrer neuen Umsetzungshilfe Nr. 79: Tauschen wir Krankheit gegen Urlaub?

Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen,
Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz

Wie Sie krankheitsbedingte Fehlzeiten dauerhaft reduzieren, lernen Sie in Ihrem Seminar:
Fehlzeiten reduzieren – Mitarbeiter motivieren.

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Wege optimieren: die Rauchpause

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In Zeiten harten, weltweiten Wettbewerbs müssen sich Unternehmen stärker auf die zentralen Fragen der Unternehmensführung konzentrieren.

Diese sind zum Beispiel:

  1. Müssen zusätzliche Pausen zum Rauchen ausgestempelt werden?
  2. Müssen zusätzliche Pausen zum Kaffee holen ausgestempelt werden?

In paritätischer Gremienarbeit mit dem Betriebsrat wurde ausgehandelt:

  1. Zusätzliche Rauchpausen werden ausgestempelt
  2. Zusätzliche Pausen zum Kaffee holen sind Arbeitszeit.

Die Maßnahme war ein voller Erfolg. Für den Automatenaufsteller. Denn seit der Entscheidung hat sich der Kaffeeverbrauch am Kaffeeautomaten neben dem Raucherplatz verdoppelt.

Aber es hat sich auch für das Unternehmen gelohnt, denn seit der Entscheidung sind auch die ausgestempelten Rauchpausen dramatisch zurückgegangen.

Machen Sie es besser: Denken Sie nicht in Arbeitszeit, sondern in Arbeitsleistung.

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Wie wohl fühlen sich Ihre Kunden in Ihren Händen?

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Leonid Andronov

Heute Morgen: Ich kann mein Glück kaum fassen, denn ich habe einen Sitzplatz ergattert. Zwei Konkurrenten konnte ich ausstechen. Der eine hat bei den kostenfreien Zeitschriften eine halbe Sekunde gezögert, die ich zu einem Überholmanöver nutzen konnte. Ich musste ihm zwar meinen Trolley in den Rücken rammen, aber mein Koffer hält sowas aus.

Die Stelle ist im ICE aber auch immer eine Engstelle; dort, wo der Großraumwagen in die Abteile übergeht.

Und ich schaffe es zeitgleich mit dem zweispurigen Gegenverkehr an ein Abteil. Die Pole-Position des Gegenverkehrs, Managertyp mit kleinem Koffer aber großer Laptop-Tasche, blickt auf die Reservierungstafel – meine Chance.

Ich schiebe mein Knie, so in die Tür, dass er mir mit seinem Koffer die Kniescheibe brechen müsste, um noch vor mir in das Abteil zu kommen. Keine gute Idee.

Er versucht seinen Koffer noch vor mir in das Abteil zu schieben, aber das Knie hält.

Nun brauche ich auch einen Sitzplatz, denn stehen kann ich mit dem Knie nicht mehr.

Im Abteil saßen nun sechs ausgewachsene Männer. Hatte ich bereits erwähnt, dass es sich um eine Bahnfahrt 1. Klasse handelte?

Endlich konnte ich mein Frühstück zu mir nehmen, eine Butterbretzel in einer Bäckereitüte. Beim Öffnen der Tüte wurde ich zu Recht gewiesen, dass es sich um ein Ruheabteil handelte. Nun konnte ich die Tüte auch nicht mehr schließen. An Beißen und Kauen wagte ich nicht zu denken.

Ich ließ die Tüte mit angebissenem Bretzel so lautlos wie möglich in meine Laptoptasche gleiten.

Alle fünf Mitfahrer hielten sich an die Anforderungen eines Ruheabteils und ruhten. Die Szene erinnerte mich an meinen sonntäglichen Saunabesuch, mit dem glücklichen Unterschied, dass meine  Mitfahrer bekleidet waren.

Mit geschlossenen Augen lagen sie in ihren Sitzen und atmeten. Haben Sie schon einmal fünf Männer im Alter zwischen 45 und 60 atmen hören? Wenn sechs Männer atmen, handelt es sich definitiv nicht um ein Ruheabteil.

Mannheim erreichten wir mit 15 Minuten Verspätung. Damit hatte ich meinen Anschlusszug verpasst. Ich blieb einfach sitzen, da ich auf eine vorteilhafte Verbindung in Frankfurt hoffte. Wobei „Hoffnung“ ja nichts anderes ist, als „aufgeschobene Enttäuschung.“

Wie sollte ich meinem Gesprächspartner in Köln die Verspätung erklären?

Da kam mir die Durchsage in der Bahn zur Hilfe:

„Wir haben Mannheim mit 15 Minuten Verspätung verlassen. Der Grund für die Verspätung ist die verspätete Ankunft in Mannheim.“

Das war die Lösung für alle meine  Probleme!

Danke – Deutsche Bahn!

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Danke

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KirillM

Danke für die Zusammenarbeit in 2016! Wir wünschen Ihnen frohe und entspannte Feiertage und einen Guten Rutsch in ein für Sie besonders erfolgreiches Jahr 2017!

Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz

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Noch kein Weihnachtsgeschenk?

Ein großen Teil der Fehlzeiten beeinflusst der Mitarbeiter durch seine Einstellung

Dann verschenken Sie die neue UH78: Wie viele Tage Arbeitsunfähigkeit pro Jahr sind normal?

Okay, das wir nicht gut ankommen, denn die UH ist sowieso kostenfrei.

Aber wer sagt, dass ein gutes Geschenk etwas kosten muss?

Ist Liebe und Zuneigung, ausgedrückt durch etwas selbst gemachtes vielleicht sogar das bessere Geschenk?

Wir schreiben die Umsetzungshilfen zwar mit Liebe zum Detail und sie sind auch selbst gemacht, aber es bleibt ein Restrisiko, dass Ihre Kinder, Ihr Partner oder die Verwandten sich begrenzt freuen werden.

Denn, die Umsetzungshilfen sind unser Geschenk an Sie, unsere treue Kunden, unsere neuen Kunden und alle die Menschen, die jeden Tag ein Stück besser werden wollen.

Und wenn Sie jetzt immer noch kein Geschenk haben, dann verschenken Sie Konsequent, erhältlich bei uns im Shop.

Frohes Weihnachts-Shopping wünschen

Enrico Briegert + Thomas Hochgeschurtz

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Fragen Sie nach SVA(R)

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Um das Verhalten einer Person vollständig zu verstehen, benötigen Sie die folgenden drei Informationen:

Situation
Verhalten
Auswirkung (Resultat)

Fragen Sie also nach SVA(R):

  1. Fragen Sie nach der konkreten Situation.
  2. Fragen Sie nach dem tatsächlichen Verhalten.
  3. Fragen Sie zuletzt nach der Auswirkung, dem Resultat.

Ein Beispiel:
S
ituation: „Herr Brüggel, wie verlief das gestrige Telefonat mit dem Weihnachtsmann?“ -„Er war außer sich.  Er meinte, dass die versprochene Lieferung noch nicht eingetroffen sei. Deshalb wird er die Kinder nicht termingerecht am 24.12. beschenken können. Ich habe ihm geduldig zugehört. Mir ist klar geworden, dass wir ihm schnellst möglich helfen müssen.“

Verhalten: „Was haben Sie unternommen?“ – „Ich habe dem Weihnachtsmann eine sofortige Lieferung versprochen. Bei unserem Spediteur habe ich bereits die Express-Sendung in Auftrag gegeben. Den Versand habe ich informiert und gebeten die Ware schnellst möglich zu verladen.“

Auswirkung (Resultat): „Und ist die Ware schon auf dem Weg?“ – „Die Ware wurde gestern Abend um 18:00 Uhr verladen. Laut Tracking Code wird sie heute um 18:00 Uhr beim Weihnachtsmann eintreffen. Ich habe ihn bereits informiert. Er hat sich gefreut, denn jetzt kommen die Geschenke pünktlich am 24.12. bei den Kindern an.“

Weitere Umsetzungshilfe:

UH32: Wer richtig fragt, führt. www.umsetzungshilfe.de/32
UH51: Interviewtechnik im Bewerbungsgespräch. www.umsetzungshilfe.de/51

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Dürfen wir Ihnen helfen, Ihr Weiterbildungsbudget zu sichern? (Unbedingt vor dem 31.12.2016 lesen!)

© panthermedia.net / Ivelin Radkov

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Ivelin Radkov

Nichts ist schlimmer, als ein nicht ausgenutztes Budget.

Es kommen unangenehme Fragen auf Sie zu! Frage des Chefs: „Aus welchen Gründen planen Sie nächstes Jahr genauso viel Weiterbildungsbudget, wie dieses Jahr, wo Sie das Geld nicht benötigt haben?“

Antwort 1: „Chef, wir waren sparsam.“
Antwort des Chefs: „Dann seien Sie nächstes Jahr auch sparsam.“

Antwort 2: „Wir konnten wegen der hohen Arbeitsbelastung nur wenig Weiterbildung machen.“
Antwort des Chefs: „Nächstes Jahr haben wir noch mehr zu tun.“

Antwort 3: „Wir haben inzwischen Defizite!“
Antwort des Chefs: „Wir haben ein Rekordergebnis erzielt. Offensichtlich sind Defizite gut.“

Sparen Sie sich das alles. Melden Sie Ihre Mitarbeiter noch dieses Jahr bei einem unserer Seminare an und Sie erhalten auf Wunsch eine Rechnung, die Sie noch dieses Jahr begleichen können. Sie können den Mitarbeiter auch zu allen unseren Seminaren anmelden, falls noch sehr viel Geld im Weiterbildungsbudget ist.

Sie sagen, dass das nicht funktioniert, da die Leistung erst nächstes Jahr erbracht wird. Dann schicken wir Ihnen gerne eine Teilnahmebestätigung noch für dieses Jahr.

Dann haben Sie nächstes Jahr Probleme die Reisekosten zu erklären?

Auch da können wir Ihnen helfen: Ihr Mitarbeiter muss einfach nicht kommen – überweisen Sie die Seminargebühr in 2016 und sichern Sie sich das Weiterbildungsbudget 2017!

Und damit Sie nächstes Jahr nicht in das gleiche Problem laufen, können Sie Ihre Mitarbeiter parallel für das kommende Jahr anmelden. Ob die Mitarbeiter dann teilnehmen, können Sie offen lassen, Hauptsache, Sie haben sich das Weiterbildungsbudget 2018 gesichert.

Ab nächstes Jahr können Sie dann unsere Abo-Funktion nutzen, bei der Ihre Mitarbeiter automatisch für das Folgejahr angemeldet werden, ohne teilnehmen zu müssen.

So laufen Sie nie wieder Gefahr, dass Ihr Weiterbildungsbudget gekürzt wird. Und als Zusatznutzen bieten wir eine QM-sichere Weiterbildungsdokumentation an.

Und das Beste: Ihr Mitarbeiter steht Ihnen somit das ganze Jahr zur Verfügung und fehlt nicht mehr zu lästigen Weiterbildungsveranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter: kontakt@briegert-hochgeschurtz.com

 

Übrigens akzeptieren wir auch ernst gemeinte Anmeldungen!

Wer seine Mitarbeiter optimal entwickeln will nutzt unsere drei Seminare:

Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter, nicht das Weiterbildungsbudget!

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Wenn die selbsterfüllende Prophezeiung ein Spiel verpfeift.

© panthermedia.net / fotokostic

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Im Badischen Fußball übernehmen in der E-Jungend Spieler-Eltern das Pfeifen der Punktspiele. So bin ich zur Pfeife gekommen. Kann ja nicht so schwer sein. Mit den Regeln kenne ich mich aus. Schließlich fallen mir selbst im Stadion die Fehlentscheidungen der Schiris auf.

Noch 45 Minuten bis zum Anpfiff, trifft unser heutiger Gegner ein. Ich schaue einmal, ich schaue zweimal und denke mir: „Das kann ja heiter werden.“ Der gegnerischere Trainer war in unserem Lager schon bekannt. Da gab es schon bei früheren Spielen mal hitzige Diskussionen. Aber heute habe ich ja die Zügel in der Hand.
Es waren noch keine 3 Minuten gespielt, da sah sich der gegnerische Trainer genötigt, eine meiner Entscheidungen lautstark zu kommentieren. Er war mit einer Eckball-Entscheidung nicht einverstanden.
„So geht es nicht!“ – denke ich mir und stapfe in Richtung des gegnerischen Trainers. Ich erkläre „unserem Freund“, dass es so nicht geht und er sich bitte zurückhalten soll. Rückblickend war ich wohl nicht ganz so sachlich, wie ich es hier blogge.
Und wie ist Ihrer Meinung nach das restliche Spiel gelaufen? Die hitzigen Diskussionen wurden nicht weniger: Trainer mit Trainer, Trainer mit Schiri, Schiri mit Trainer…

Was ist schiefgelaufen?

Als ich dann unter der Dusche stand, habe ich mich geärgert. Über wen? Über mich!
Ich bin in die Falle der selbsterfüllenden Prophezeiung getappt. Ich steckte den gegnerischen Trainer steckte in die Schublade unangenehmer Zeitgenosse. Infolge dessen wartete ich  auf die erste Gelegenheit, um meine Einschätzung zu bestätigen. Ich nutzte den ersten Schreier als Steilvorlage um zu eskalieren.
Bei jedem anderen Trainer hätte ich den Kommentar zum Eckball wohlwollend überhört. Aber nicht hier und heute! Für den Verlauf des Spiels wäre es aber besser gewesen…

Aber in diesem Spiel habe ich Stress mit dem gegnerischen Trainer erwartet. Und was habe ich bekommen? Stress mit dem gegnerischen Trainer. Meine Prophezeiung hat sich selbst erfüllt.

Mehr Umsetzungshilfe:

Ihr Seminar: Führen Ihr schnelle Einstieg in Ihre Führungsaufgabe: 17.&18. Mai 2017
Ihre UH13: Konflikte managen. www.umsetzungshilfe.de/13

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Können Ihre Kinder telefonieren?

(C) Panthermedia 2013

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8:30 Uhr in einem Ausbildungsbetrieb.

Das Telefon klingelt bei der Ausbildungsleiterin. Eine ältere, weibliche Anruferin:

„Guten Tag. Ich möchte wissen, ob Sie eine Ausbildungsstelle für Büromanagement frei haben.“

Ausbildungsleiterin: „Sind Sie nicht etwas zu alt dafür?“

„Nein“, lacht die Anruferin, „nicht für mich, sondern für meine Tochter.“

„Kann Ihre Tochter nicht telefonieren?“

Die Anruferin antwortet leicht überrascht: „Doch!?“

„Warum ruft Ihre Tochter nicht an?“

Anruferin: „Die ist gerade in der Schule.“

„Und nach der Schule?“

Die Anruferin denkt kurz nach und sagt dann: „Danke. Ich werde meine Tochter bitten, bei Ihnen anzurufen.“

Das ist heute gelebte Praxis. Eltern schreiben die Referate für Ihre Kinder, Eltern beschweren sich bei Lehrern über die Noten der Kinder, Eltern suchen Ausbildungsstellen für Ihre Kinder.

Und was machen die Kinder in der Zeit? Telefonieren 🙂

Machen Sie es besser!

Als Eltern: geben Sie Ihrem Kind die Chance durch Fehler zu lernen,
als Führungskraft: geben Sie Ihren Mitarbeitern die Chance durch Fehler zu lernen.

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