Dürfen wir Ihnen helfen, Ihr Weiterbildungsbudget zu sichern? (Unbedingt vor dem 31.12.2016 lesen!)

© panthermedia.net / Ivelin Radkov

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Ivelin Radkov

Nichts ist schlimmer, als ein nicht ausgenutztes Budget.

Es kommen unangenehme Fragen auf Sie zu! Frage des Chefs: „Aus welchen Gründen planen Sie nächstes Jahr genauso viel Weiterbildungsbudget, wie dieses Jahr, wo Sie das Geld nicht benötigt haben?“

Antwort 1: „Chef, wir waren sparsam.“
Antwort des Chefs: „Dann seien Sie nächstes Jahr auch sparsam.“

Antwort 2: „Wir konnten wegen der hohen Arbeitsbelastung nur wenig Weiterbildung machen.“
Antwort des Chefs: „Nächstes Jahr haben wir noch mehr zu tun.“

Antwort 3: „Wir haben inzwischen Defizite!“
Antwort des Chefs: „Wir haben ein Rekordergebnis erzielt. Offensichtlich sind Defizite gut.“

Sparen Sie sich das alles. Melden Sie Ihre Mitarbeiter noch dieses Jahr bei einem unserer Seminare an und Sie erhalten auf Wunsch eine Rechnung, die Sie noch dieses Jahr begleichen können. Sie können den Mitarbeiter auch zu allen unseren Seminaren anmelden, falls noch sehr viel Geld im Weiterbildungsbudget ist.

Sie sagen, dass das nicht funktioniert, da die Leistung erst nächstes Jahr erbracht wird. Dann schicken wir Ihnen gerne eine Teilnahmebestätigung noch für dieses Jahr.

Dann haben Sie nächstes Jahr Probleme die Reisekosten zu erklären?

Auch da können wir Ihnen helfen: Ihr Mitarbeiter muss einfach nicht kommen – überweisen Sie die Seminargebühr in 2016 und sichern Sie sich das Weiterbildungsbudget 2017!

Und damit Sie nächstes Jahr nicht in das gleiche Problem laufen, können Sie Ihre Mitarbeiter parallel für das kommende Jahr anmelden. Ob die Mitarbeiter dann teilnehmen, können Sie offen lassen, Hauptsache, Sie haben sich das Weiterbildungsbudget 2018 gesichert.

Ab nächstes Jahr können Sie dann unsere Abo-Funktion nutzen, bei der Ihre Mitarbeiter automatisch für das Folgejahr angemeldet werden, ohne teilnehmen zu müssen.

So laufen Sie nie wieder Gefahr, dass Ihr Weiterbildungsbudget gekürzt wird. Und als Zusatznutzen bieten wir eine QM-sichere Weiterbildungsdokumentation an.

Und das Beste: Ihr Mitarbeiter steht Ihnen somit das ganze Jahr zur Verfügung und fehlt nicht mehr zu lästigen Weiterbildungsveranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter: kontakt@briegert-hochgeschurtz.com

 

Übrigens akzeptieren wir auch ernst gemeinte Anmeldungen!

Wer seine Mitarbeiter optimal entwickeln will nutzt unsere drei Seminare:

Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter, nicht das Weiterbildungsbudget!

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Wenn die selbsterfüllende Prophezeiung ein Spiel verpfeift.

© panthermedia.net / fotokostic

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Im Badischen Fußball übernehmen in der E-Jungend Spieler-Eltern das Pfeifen der Punktspiele. So bin ich zur Pfeife gekommen. Kann ja nicht so schwer sein. Mit den Regeln kenne ich mich aus. Schließlich fallen mir selbst im Stadion die Fehlentscheidungen der Schiris auf.

Noch 45 Minuten bis zum Anpfiff, trifft unser heutiger Gegner ein. Ich schaue einmal, ich schaue zweimal und denke mir: „Das kann ja heiter werden.“ Der gegnerischere Trainer war in unserem Lager schon bekannt. Da gab es schon bei früheren Spielen mal hitzige Diskussionen. Aber heute habe ich ja die Zügel in der Hand.
Es waren noch keine 3 Minuten gespielt, da sah sich der gegnerische Trainer genötigt, eine meiner Entscheidungen lautstark zu kommentieren. Er war mit einer Eckball-Entscheidung nicht einverstanden.
„So geht es nicht!“ – denke ich mir und stapfe in Richtung des gegnerischen Trainers. Ich erkläre „unserem Freund“, dass es so nicht geht und er sich bitte zurückhalten soll. Rückblickend war ich wohl nicht ganz so sachlich, wie ich es hier blogge.
Und wie ist Ihrer Meinung nach das restliche Spiel gelaufen? Die hitzigen Diskussionen wurden nicht weniger: Trainer mit Trainer, Trainer mit Schiri, Schiri mit Trainer…

Was ist schiefgelaufen?

Als ich dann unter der Dusche stand, habe ich mich geärgert. Über wen? Über mich!
Ich bin in die Falle der selbsterfüllenden Prophezeiung getappt. Ich steckte den gegnerischen Trainer steckte in die Schublade unangenehmer Zeitgenosse. Infolge dessen wartete ich  auf die erste Gelegenheit, um meine Einschätzung zu bestätigen. Ich nutzte den ersten Schreier als Steilvorlage um zu eskalieren.
Bei jedem anderen Trainer hätte ich den Kommentar zum Eckball wohlwollend überhört. Aber nicht hier und heute! Für den Verlauf des Spiels wäre es aber besser gewesen…

Aber in diesem Spiel habe ich Stress mit dem gegnerischen Trainer erwartet. Und was habe ich bekommen? Stress mit dem gegnerischen Trainer. Meine Prophezeiung hat sich selbst erfüllt.

Mehr Umsetzungshilfe:

Ihr Seminar: Führen Ihr schnelle Einstieg in Ihre Führungsaufgabe: 17.&18. Mai 2017
Ihre UH13: Konflikte managen. www.umsetzungshilfe.de/13

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Können Ihre Kinder telefonieren?

(C) Panthermedia 2013

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8:30 Uhr in einem Ausbildungsbetrieb.

Das Telefon klingelt bei der Ausbildungsleiterin. Eine ältere, weibliche Anruferin:

„Guten Tag. Ich möchte wissen, ob Sie eine Ausbildungsstelle für Büromanagement frei haben.“

Ausbildungsleiterin: „Sind Sie nicht etwas zu alt dafür?“

„Nein“, lacht die Anruferin, „nicht für mich, sondern für meine Tochter.“

„Kann Ihre Tochter nicht telefonieren?“

Die Anruferin antwortet leicht überrascht: „Doch!?“

„Warum ruft Ihre Tochter nicht an?“

Anruferin: „Die ist gerade in der Schule.“

„Und nach der Schule?“

Die Anruferin denkt kurz nach und sagt dann: „Danke. Ich werde meine Tochter bitten, bei Ihnen anzurufen.“

Das ist heute gelebte Praxis. Eltern schreiben die Referate für Ihre Kinder, Eltern beschweren sich bei Lehrern über die Noten der Kinder, Eltern suchen Ausbildungsstellen für Ihre Kinder.

Und was machen die Kinder in der Zeit? Telefonieren 🙂

Machen Sie es besser!

Als Eltern: geben Sie Ihrem Kind die Chance durch Fehler zu lernen,
als Führungskraft: geben Sie Ihren Mitarbeitern die Chance durch Fehler zu lernen.

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Warum scheitern Mitarbeiter an der Bettkante?

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© panthermedia.net / photographee.eu

Brummelhuis und Kollegen befragten mehr als 800 Arbeitnehmer um zu klären, ob und wie sich das Verhalten der Kollegen auf die eigenen Bettkantenentscheidung auswirkt.

Ihre Ergebnisse:
1. Die Häufigkeit der Arbeitsunfähigkeit nimmt zu, wenn die Kollegen häufiger krankheitsbedingt fehlen. Die soziale Akzeptanz krankheitsbedingter Fehlzeiten bei den Kollegen ist entscheidend.
2. Je besser die Stimmung im Team, je stärker der Zusammenhalt und je größer die Mitsteiter von einander abhängig sind, desto häufiger bestanden die Mitarbeiter den Bettkantentest.

Mehr Umsetzungshilfe:

  1. Ihr Video zur Bettkanten-Entscheidung: www.bettkantenentscheidung.de
  2. UH22: Krankheitsbedingte Fehlzeiten durch Motivation reduzieren: www.umsetzungshilfe.de/22
  3. Ihr Seminar: Fehlzeiten reduzieren – Mitarbeiter motivierenc

Ressourcen:
Brummelhuis, Lieke L. ten et al. (2016): Why and when do employees imitate the absenteeism of co-workers? Organizational Behavior and Human Decision Processe, 134, pp.16-30

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Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

© panthermedia.net / Bernd Leitner

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Ein Seminarteilnehmer schildert folgendes Problem:

Ein Mitarbeiter hat Montag bis Freitag Urlaub. Freitagmittag ruft er an und erzählt folgende Geschichte:

„ Es ging mir schon seit Montag im Urlaub in Österreich sehr schlecht, aber ich habe versucht über die Runden zu kommen.Aber heute (Freitag) ging es einfach nicht mehr und ich bin zum Arzt.

Der Arzt hat mich sofort rückwirkend ab Montag arbeitsunfähig geschrieben. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung habe ich euch per FAX soeben zugesendet. Ich komme aber Montag wieder zur Arbeit.“

Nun fragt der Seminarteilnehmer, ob es rechtlich zulässig ist, dass Ärzte in Österreich vier Tage rückwirkend arbeitsunfähig schreiben können.

Seminarteilnehmer: „Wir haben uns über den Mitarbeiter geärgert und wollen nun wissen, ob wir ihn sanktionieren können.“

Was wäre Ihre Empfehlung (und glauben Sie uns; wir wissen auch nicht, was das österreichische Sozialgesetzbuch in diesem Sonderfall hergibt)?

Wir fragen uns: warum stellt die Führungsraft die Handlung des Arztes in Frage?

Der Mitarbeiter hat gegen seine Informationspflicht aus dem Lohnfortzahlungsgesetz verstoßen, da er seine Arbeitsunfähigkeit nicht unverzüglich angezeigt hat. Außerdem hat er gegen seine Nachweispflicht verstoßen, da er die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erst am 5. Tag der Arbeitsunfähigkeit zugestellt hat.

Oft denken Führungskräfte und Personalabteilung zu kompliziert.

Setzen Sie die Regeln, die in Ihrem Unternehmen existieren nur durch, statt sich mit komplizierten Sachverhalten rund um das ärztliche Krankschreibeverhalten zu beschäftigen.

Setzen Sie die Informationspflicht bei Arbeitsunfähigkeit konsequent durch.

  1. Definieren Sie, bis wann sich der Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit zu melden hat.
  2. Definieren Sie, wie sich der Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit zu melden hat.
  3. Definieren Sie, bei wem sich der Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit zu melden hat.

Wie es richtig geht, lesen sie auch in der UH75: Anzeige der Arbeitsunfähigkeit. Auch als Podcast verfügbar!

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Was erwartet ein Meister von seinen Lehrlingen?

(c) Panthermedia

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Was hat mir mein Meister in meiner Ausbildung beigebracht:

„Sorge dafür, dass Du Freitagnachmittag immer noch ein Werkstück auf dem Tisch liegen hast.“

In einem meiner letzten Seminare erklärte mir ein Meister, was sich ändert, wenn man Geselle wird und das Unternehmen Überstunden ausbezahlt:

„Sorge dafür, dass Du Samstagnachmittag immer noch ein Werkstück auf dem Tisch liegen hast.“

Sie bekommen, was Sie messen. Wenn Sie Zeit messen, bekommen Sie …

 

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Frühstück für Tiffany

© panthermedia.net / slama

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slama

Tiffany ist 28 Jahre und kommt auf Anfrage am Samstag in die Zusatzschicht. Sie ist nicht alleine, vier weitere Kollegen von insgesamt 400 Mitarbeitern der Firma kommen regelmäßig und freiwillig in die Zusatzschicht.

Dort trifft Sie immer George, ihren unverheirateten, sportlichen Gruppenleiter, der das Frühstück für die fünf Mitarbeiter vorbeibringt. Die Firma bezahlt das Frühstück in der Zusatzschicht am Samstag.

Seit dieser Woche hat George allerdings ein Problem. Die Firma zahlt das Frühstück nicht mehr und aus seiner eigenen Tasche will er es nicht bezahlen.

Wie soll George vorgehen? Was würden Sie tun?

Wird Tiffany auch ohne bezahltes Frühstück zu George in die Zusatzschicht kommen?

Unsere Empfehlung: „Fangen Sie erst gar nicht mit diesen Methoden an.“

Und was tun, wenn man wie George schon in der Zwickmühle steckt?

Die Technik nennt sich: „Bekanntgabe von Entscheidungen, hinter denen ich als Vorgesetzter nicht stehe“ und erfolgt in fünf Schritten:

  1. Gründe für Entscheidung beim Vorgesetzten erfragen und verstehen.
  2. Entscheidung an die Betroffenen mitteilen (neutral)
  3. Entscheidung mit den Gründen aus 1. begründen
  4. Eigene Meinung deutlich machen (Mikroperspektive)
  5. Verständnis für die Gründe des Vorgesetzten zeigen (Makroperspektive)

Diese und andere wichtige Gesprächs-Techniken, die eine Führungskraft braucht, zeigen wir in unserem Seminar „Führen, der schnelle Einstieg“ am 30.11.-01.12.2016 in Offenburg.

Bei uns lernen Sie auch, wie Sie Tiffany ohne Bestechung in die Zusatzschicht bekommen:-)

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Gut argumentieren – Ihre neue Umsetzungshilfe

© panthermedia.net / Dmitriy Shironosov

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Dmitriy Shironosov

Wie Sie gut und erfolgreich argumentieren lesen Sie in Ihrer neuen Umsetzungshilfe: UH77: Gut argumentieren.

  1. Bei Killerargumenten nur dieses benutzen.
  2. Bei mehreren Argumenten die Argumente einzeln vortragen und wirken lassen.
  3. Aufhören, wenn der andere überzeugt ist.
  4. Suchen Sie die Argumente in der Wertewelt des zu Überzeugenden.

Ihre neue Umsetzungshilfe jetzt online: www.umsetzungshilfe.de/77

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Wer ist verantwortlich für Sicherheit?

© panthermedia.net / auremar

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auremar

Neulich rutschte ein Mitarbeiter auf einer Wasserlache aus und verstauchte sich die Hand.

Bei der anschließenden TOP-Analyse (ob der Unfall eine technische (T), organisatorische (O) oder persönliche (P) Ursache hat) kam heraus, dass die tropfende Zuleitung zu einem Waschbecken seit drei Monaten auf der Mängelliste stand und der Termin lange überfällig war.

Der Sicherheitsingenieur ging zum Betriebsingenieur, der für die Mängelliste verantwortlich war:

„Warum hast Du den Mangel nicht beseitig?“

Der Betriebsingenieur antwortete: „Wir hatten zu viel zu tun.“

Der Sicherheitsingenieur sagte: „Stimmt nicht. Wenn es dir wichtig gewesen wäre, hättest Du die Zeit gehabt?“

Der Betriebsingenieur schaute verdutzt. Dann überlegte er und sagte: „Entschuldige, aber ich habe den Punkt auf der Mängelliste übersehen.“

„Stimmt nicht“, sagte der Sicherheitsingenieur erneut. „Wenn es dir wichtig gewesen wäre, hättest Du den Punkt auf der Mängelliste übersehen?“

Der Betriebsingenieur lächelte gequält und gab dann zu: „Okay, es war mir nicht so wichtig.“

„Wenn dein Abteilungsleiter die Mängelliste überprüft hätte, hättest Du dann Zeit gefunden bzw. den Punkt nicht übersehen?“

„Das stimmt“, antwortete der Betriebsingenieur mit einem verschmitzten Lächeln.

Dann ging der Sicherheitsingenieur zum Abteilungsleiter und fragte:

„Warum hast Du den Mangel nicht beim Betriebsingenieur angemahnt?“

Der Abteilungsleiter antwortete: „Ich hatte zu viel zu tun.“

Der Sicherheitsingenieur sagte: „Stimmt nicht. Wenn es dir wichtig gewesen wäre, hättest Du die Zeit gehabt?“

Der Abteilungsleiter schaute verdutzt. Dann überlegte er und sagte: „Entschuldige, aber ich habe den Punkt auf der Mängelliste übersehen.“

„Stimmt nicht“, sagte der Sicherheitsingenieur erneut. „Wenn es dir wichtig gewesen wäre, hättest Du den Punkt auf der Mängelliste übersehen?“

Der Abteilungsleiter lächelte gequält und gab dann zu: „Okay, es war mir nicht so wichtig.“

„Wenn dein Werksleiter die Mängelliste überprüft hätte, hättest Du dann Zeit gefunden bzw. den Punkt nicht übersehen?“

„Das stimmt“, antwortete der Abteilungsleiter mit einem verschmitzten Lächeln.

Sie wissen wie die Geschichte weiter geht. Sie wiederholte sich auch bei Werksleiter.

Es ist nicht die Frage, was ein Werksleiter oder Geschäftsführer zum Thema Arbeitssicherheit sagen („Sicherheit ist bei uns oberstes Gebot!“), sondern welche ERWARTUNGEN Führungskräfte durch Ihr Verhalten ausdrücken.

Alles zum Thema „Führen mit den richtigen Erwartungen“ bei unserem nächsten Nicht-Technischen-Training am 8./9. November 2016 in Offenburgdem Seminar für den perfekten Chef.

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Haben Sie Ihren Chef in Ihrer Whats-App-Gruppe?

© panthermedia.net / portosabbia

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Kurzfristig benötigt der Meister die Spätschicht am kommenden Samstag.
Nur wie überzeugt man sein Team? Der Meister machte es sich einfach. Er schickte seinen Mitarbeitern eine WhatsApp.
Die Mitarbeiter waren von der – per WhatsApp – angekündigten Sonderschicht wenig begeistert.
Also lieferte der Meister direkt zusätzliche Motivation hinterher. Falls die Mitarbeiter nicht am Samstag kommen würden, dann müssten sie mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen, so tippte der Meister in sein Smartphone.
Für mich ergeben sich aus diesem Erlebnis zwei Fragen:
1. Wie haben die Vorgesetzten vor WhatsApp ihre Mitarbeiter zu Zusatzschichten motiviert?
2. Müssen Mitarbeiter ohne WhatsApp auch zur Zusatzschicht?

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