Krankheitsbedingte Abwesenheit reduzieren, ist Verhaltensänderung!

Der deutsche Arbeitsmarkt boomt, der Krankenstand steigt.

„Warum das denn?“ könnte sich der Laie fragen.

Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen es bereits, lediglich 2%-Punkte eines Krankenstands lassen sich nicht über die Mitarbeitermotivation beeinflussen.

Viele Unternehmen setzen bei der Bekämpfung Ihres Krankenstandes auf Fehlzeitengespräche mit Ampelsystematik:

1. Krankheit = grün
2. Krankheit = gelb
3. Krankheit = rot

Dieser flächendeckende Ansatz birgt die Gefahr, dass ohne Blick auf das Individuum, standardisierte Gespräche geführt werden. Gute Mitarbeiter können hierbei schnell demotiviert werden.

Andere Unternehmen versuchen es mit Anwesenheitsprämien – das ist interessant!  Wofür bekommt der Mitarbeiter eigentlich sein Entgelt?

Stellen Sie sich vor, krankheitsbedingte Abwesenheit ist ein unerwünschtes Verhalten, was würden Sie dann tun? Sie würden sich an die 3 Dimensionen der Verhaltensbeeinflussung erinnern.

1. Sie würden sich selbst vorbildlich verhalten
2. Sie würden beim Betroffenen Einsicht erzeugen
3. Sie würden konsequent gegen das Verhalten vorgehen

Wie das im Detail aussehen soll, fragen Sie sich?

Unsere 6 detaillierten Antworten heute als Umsetzungshilfe Nr. 22.

 

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