Führungskräfte als Heiratsvermittler?!

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Wenn Sie den Krankenstand reduzieren möchten… Es gilt: Verheiratete Menschen leben gesünder und glücklicher, sind weniger anfällig gegenüber psychologischen Erkrankungen und leben länger[1].

Bei Männern kompensiert die Ehe die Lebensdauer verkürzende Effekte durchs Rauchen. Demnach haben verheiratete Raucher eine ähnliche Lebenserwartung wie unverheiratete Nichtraucher. (Tipp: verheiratete Nichtraucher sind klar im Vorteil). Für verheiratete Frauen hingegen reduziert sich die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Depression.

Und nun?

1. Sie wissen ja: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ 😉

2. Wenn Sie junge, karrierebewusste Leistungsträger führen, übernehmen Sie Verantwortung. Diskutieren Sie mit diesen Mitarbeitern, dass zu langfristigen Erfolg auch ein vernünftiges Privatleben gehört. Mit 25 nach der Uni weiß man das nicht, mit 40 bei Burnout oder Depression ist es zu spät. Nutzen Sie die drei Fragen aus dem Blog vom 29.04.2011: „Wie lautet Ihr persönliches Geschäftsmodell?“

Ressourcen:

[1] Wilson, Chris M. and Oswald, Andrew J. (2005): How Does Marriage Affect Physical and Psychological Health? A Survey of the Longitudinal Evidence, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit, Discussion Paper No. 1619, May.

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