Frustriert und gelangweilt im Job: Auswegsloser Fall?

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„Die Arbeit macht mich noch krank. Seit acht Jahren bin ich in diesem Laden. Hatte ich mich nach dem Studium so auf die Praxis gefreut. Super Bewerbungsgespräch damals! Am Anfang war der Himmel voller Geigen. Aber die Euphorie ist weg! Die Aufgaben sind oft langweilig und sinnlos. Mein Chef launisch! Ich drehe noch durch. …“

Pfingsmontag und Sandy redet sich beim Kaffee mit Studienkumpel Stefan den Frust von der Seele.

„Love it, change it or leave it!“

erwidert Stefan leicht grinsend.

„Ja, ja – Du mit Deinen schlauen Sprüchen“, äußert Sandy frustriert. „Ich kann diesen Job nicht an den Nagel hängen. Mein Mann und ich haben uns vor drei Jahren unseren Traum erfüllt und den alten Bauernhof am Rande des Schwarzwaldes gekauft. Das Projekt schluckt richtig Kohle. Mein Job mag zwar langweilig sein – aber er ist sehr gut bezahlt. So einen Job finde ich in dieser Region nicht noch einmal.“

„Dann bekommst du also kein Gehalt sondern Schmerzensgeld. Der Karriereberater Heiko Mell sagt: ‚Das schärfste Schwert jedes Angestellten ist die Kündigung seines Arbeitsvertrages.‘ Euer Bauernhof machte aus Deinem Schwert eine Maurerkelle. Du sitzt im Goldenen Käfig. Wenn ‚verlassen‘ für Dich keine Option ist, dann versuche die Situation in der Firma zu ändern.“ Stefan nickt Sandy aufmunternd zu.

„Ich bin doch nur eine Angestellte – was soll ich schon ändern können?“, erwidert Sandy frustriert.

„Das sagen alle! Lass mich Dir ein Erlebnis aus meiner Firma erzählen.“

Was Stefan, der freundliche Studienkollege, erzählt, erfahren wir Freitag.

Überlegen Sie doch bis dahin schon einmal, welchen Tipp Sie für Sandy hätten!

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2 Antworten auf Frustriert und gelangweilt im Job: Auswegsloser Fall?

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