Mitarbeiter im Love – it Modus gefährden den Erfolg

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Sandy hatte vor acht Jahren voller Elan ihren Job begonnen. Doch aus Euphorie wurde im Laufe der Zeit Frust (siehe Blog vom 30.05.12). Aber sie ist dem Rat des Studienkollegen gefolgt. Da kündigen für sie keine Option war und sie auch nichts an ihrer Situation ändern konnte, entschied sie sich für love-it.

Sandy hat sich mit ihrem Job arrangiert. Sie akzeptiert, dass ihre Ideen nicht gefragt sind, der Job meistens langweilig und der Chef launisch ist. Aber sie lässt sich davon nicht mehr verrückt machen. Das Gehalt stimmt und mit der richtigen inneren Programmierung lassen sich die täglichen 8h gut überstehen. Ideen verwirklichen, Anerkennung bekommen – geht auch außerhalb des Jobs. Dafür hat sie den alten Bauernhof. Ihr Ziel: mit möglichst wenig Aufwand den Job erledigen. Sie macht Dienst nach Vorschrift.

Nur welches Unternehmen würde noch existieren, wenn alle Mitarbeiter nur Dienst nach Vorschrift gemacht hätten?

PS: Sandys Geschichte:

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